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Ein Ende der Abzockerei auf den Teppich-Etagen - das wollen eigentlich alle. Doch wie man der Gier einen Riegel schieben soll, darüber sind sich die Politiker in Bern uneins. Heute hat sich die Linke mit Unterstützung aus der Mitte durchgesetzt: Das Volk soll über die Abzockerinitiative entscheiden können.
Die eidgenössische Steuerstatistik zeigt, dass sich die Zahl der Einkommens-Millionäre in der Schweiz von 1996 bis 2006 glatt verdoppelt hat. Über 4000 Steuerpflichtige kommen auf ein steuerbares Einkommen von mindestens einer Million Franken.
Schon jetzt ist abzusehen, dass die Krankenkassenprämien erneut deutlich ansteigen werden. In dieser Situation irritiert die Gesundheitskommission des Nationalrates mit einem umstrittenen Entscheid: Sie hat die Diskussion über das dringliche Sparpaket des Bundesrates abgebrochen und auf später verschoben.
Moderne Krebsmedikamente sind teuer. Das Darmkrebs-Medikament Avastin zum Beispiel kostet für einen Patienten rund 50‘000 Franken im Jahr. Seine Wirkung ist umstritten. Zum ersten Mal finanziert nun das Krankenkassenkonkordat Santésuisse eine Medikamentenstudie, die Aufschluss geben soll über den Nutzen von Avastin bei Darmkrebs.
Der Ton in der Libyen-Affäre hat sich verschärft: Nachdem der libysche Botschafter in Genf die Schuld an den bestehenden Spannungen auf die Schweiz geschoben hat, reagiert das Departement für auswärtige Angelegenheiten ungewöhnlich scharf.
Dieses Wochenende sind in Frankreich Regionalwahlen. Im Elsass setzt die Partei "Alsace d'abord" ganz auf die Themen Zuwanderung und Islam. Der Parteichef hat sich dabei inspirieren lassen – und zwar von der Anti-Minarettinitiative in der Schweiz.
266 Weltcuprennen ist er gefahren, das letzte davon heute Mittag. Unser Kopf des Tages:
Marco Büchel unterwegs in ein neues Leben - der Liechtensteiner feiert die Schlussfahrt seiner fast 20-jährigen Karriere im Skisport.
In Chile bebt die Erde erneut +++ Proteste in Griechenland eskalieren +++ Slim ist der reichste Mensch der Welt
Die Schweiz wird zugebaut. Jeden Tag verschwindet die Fläche von zehn Fussballfeldern. Das Kunstmuseum Thun zeigt diesen Wandel der Schweiz nun in einer Ausstellung. «10vor10» hat sie zusammen mit einem Strassenbau-Unternehmer und einem Landschaftsschützer besucht.

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