
Und wie lieb wir sie haben
Nicht nur deutsche Vermögen wandern in die Schweiz. Auch die Deutschen selbst kommen Deutschland abhanden wie nie zuvor. Sie wandern aus, mit Vorliebe in die (Deutsch-)Schweiz. Hier spricht man ja die gleiche Sprache, lebt die gleiche Kultur. Und Jobs gibt es auch. Doch herrje, die Schweiz entpuppt sich als ziemlich anders, und die Liebe bleibt oft unerwidert. Aus aktuellem Anlass sendet SF 1 heute um 22.50 Uhr den Film von Pino Aschwanden aus dem Jahr 2007.
Info:
Den Film "P-Star Rising" sehen Sie in einer Woche.
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Wie Samih Sawiris das Gebirgsdorf umkrempelt
Ein Film von Alain Godet
Andermatt steckt in einer schweren Strukturkrise: das Militär hat sich zurückgezogen, Hotels und Seilbahnen müssen dringend modernisiert werden. Die Jungen sehen keine Zukunft mehr und wandern ab. Nur ein Wunder kann das Bergdorf noch retten, sagen die Einheimischen.
Da taucht aus dem fernen Aegypten ein Messias auf: der Milliardär und Bauunternehmer Samih Sawiris will ein „Neu-Andermatt“ inklusive 18-Loch Golfplatz mit Fünfstern-Hotels, noblen Eigentumswohnungen und teuren Villen bauen.
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Die jüngste Rapperin der Welt
Die 9-jährige Priscilla - jüngste Rapperin der Welt - ist selbstbewusst und begabt. Da ihre Mutter drogenabhängig ist, kümmert sich ihr Vater Jesse allein um sie und ihre ältere Schwester. Er setzt alles daran, dass seine Tochter schafft, was ihm misslungen ist: eine Karriere als Musik-Star. Doch da geht die Plattenfirma, bei dem sie unter Vertrag steht, pleite, und seine Träume für Priscilla drohen zu platzen. Filmautor Gabriel Noble hat Priscilla und ihre Familie vier Jahre lang durch die Höhen und Tiefen ihres Alltags begleitet. Eine Kindheit zwischen Club-Bühnen und den Strassen von Harlem.
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Kambodschas tödliches Erbe
Kambodscha ist ein traumhaft schönes, fruchtbares Land mit lächelnden, freundlichen Menschen. Doch der Schein trügt. 30 Jahre Krieg haben ein tödliches Erbe zurückgelassen. Jeden Monat explodieren hier etwa 60 Landminen. Kambodscha hat die meisten Minenamputierten der Welt: 35'000 Menschen haben bei Unfällen Füße, Beine oder Arme verloren. Mit jedem Schritt riskiert man hier sein Leben. Eindrücklich zeigt die norwegische DOK-Filmerin Marit Gjertsen wie selbstverständlich die Bevölkerung mit dieser allgegenwärtigen Bedrohung umgeht.
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Keine andere Affenart lebt in kälteren Regionen. Die Rotgesichtsmakaken – wie die Schneeaffen auch heissen - sind nahezu in ganz Japan verbreitet. Um nicht zu erfrieren, halten sie sich vorwiegend in heissen Quellen auf. Als man sie - vor bald 40 Jahren entdeckte, ging das Bild der Affen im Jacuzzi als Cover des Life Magazins um die Welt. Das Leben der nördlichsten Affenart wurde seitdem von Wissenschaftlern und Tierfilmern immer wieder unter die Lupe genommen, denn in ihrer Welt geht es sehr menschlich zu. Die BBC-Produktion „Das heisse Leben der Schneeaffen“ zeigt ein Jahr im Leben der Schneeaffen in bisher nicht gekannten Bildern und mit rührenden Geschichten im Land der aufgehenden Sonne. mehr …
Wenn die Jugendliebe ewig dauert
„The first cut ist the deepest“ ist mehr als nur ein Sprichwort. Für viele Menschen behält die erste Liebe eine besondere Bedeutung im Leben. Einige kommen sogar ihr ganzes Leben lang nicht davon los. So wie Geraldine und Francesco oder Isabel und Alfred. „Liebe auf Umwegen“ zeigt die Geschichte von zwei Paaren, die sich als junge Menschen ineinander verliebten, jedoch durch unterschiedlicher Herkunft und Religion, sich querstellender Eltern und grosser Distanzen auseinander gerissen wurden.
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Ein Film von Marianne Pletscher
Demenz macht zuerst einmal Angst. Doch Demenzkranke können in Würde leben, können durchaus noch Lebensqualität haben, ja sie können sogar glücklich sein. Das ist für viele unvorstellbar. Dass Angehörige, die demente Patienten pflegen, auch Glücksmomente erleben, ist womöglich noch unvorstellbarer. Marianne Pletschers sensibler Film zeigt, dass Glück im Vergessen möglich ist, wenn den Menschen entsprechend geholfen wird.
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Wie Mütter ihre Töchter auf den Laufsteg drängen
Sie tragen dicke Schichten Make-up, falsche Fingernägel und Stöckelschuhe – dabei sind sie erst zwischen sieben und neun Jahre alt. Schönheitswettbewerbe für die Kleinsten – dem Trend aus den USA wird nun auch in Grossbritannien nachgeeifert. Dieser Film begleitet drei Mädchen und ihre Mütter an den ersten britischen Schönheitswettbewerb für Kinder. Und gibt einen Einblick in die unterschiedlichen und teils höchst fragwürdigen Motivationen der Mädchen – und vor allem ihrer Mütter.
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Fünfteilige DOK-Serie ab Freitag, 8. Januar 2010, jeweils um 21.00h auf SF1
Was ist eigentlich aus den Menschen geworden, die wir für DOK schon früher einmal portraitiert haben? mehr...

Am 28., 29. und 30. Dezember des vergangenen Jahres führte Mona Vetsch durch die DOK-Serie «St. Moritz – Ein Wintermärchen». mehr...
DOK-Autoren ausgezeichnet mehr...
Otto C. Honegger
Helen Stehli Pfister
Elvira Stadelmann
Hanspeter Bäni
Dokfilmer-Team Bieri/Leuthold
Pino Aschwanden
Hansjürg Zumstein
Michael Bühler
Frank Senn

Naher Osten
Wale - Giganten der Meere
Tsunami
Erdöl
Extremsport
Werkplatz Schweiz in der Krise
Berühmte Auswanderer


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