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Vom 08. - 18.Februar berichten die Filmjournalisten Thorsten Stecher und Achim Podak von «kulturplatz» und Catherine Berger von «kino aktuell» jeden Tag im Internet von den Filmfestspielen in Berlin. Sie stellen die wichtigsten Wettbewerbsbeiträge vor, suchen nach Filmperlen und liefern die Neuigkeiten vom Berlinale-Geschehen. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Schweizer Film und seinen Machern. Das Berlinale-Videotagebuch 2007 von «kulturplatz»: jederzeit abrufbar, immer aktuell.
Die Berliner Luft ist raus
Ende des Berlinale-Tagebuchs von «kulturplatz». Ein freudig-wehmütiger Abschluss, jawohlja!
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«Tuyas Hochzeit» von Wang Quan’an gewinnt den Goldenen Bären als bester Film der 57. Internationalen Filmfestspiele von Berlin. mehr …
Manche nennen sie die neue Nouvelle Vague. Andere nennen sie schlicht «Berliner Schule». Kein Dogma hält die Gruppe junger deutscher Regisseure um Christian Petzold, Angela Schanelec und Thomas Arslan zusammen. Und doch lassen sich Gemeinsamkeiten in ihrem Filmschaffen feststellen. mehr …
Schrei zum Abschied leise «Chrigu»
Christian Ziörjen, genannt Chrigu, ist 21 Jahre alt, als in seinem Nacken ein Krebstumor in fortgeschrittenem Stadium entdeckt wird. Trotz Chemotherapie bekommen die Ärzte die Krankheit nicht in den Griff. Chrigu, der immer von einer Karriere als Filmregisseur träumte, wird sein Sterben mit der Videokamera dokumentieren. Sein Freund Jan Gassmann hat aus dem Material den ergreifenden Dokumentarfilm «Chrigu» geschnitten. Filmausschnitte und ein Interview mit dem Regisseur.
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Wilde Weiber
Ihre Filme hiessen «Ich will kein Mann sein» oder «Abgründe». Die Berlinale-Reihe «City Girls» würdigt Schauspielerinnen, echte Vamps, die in den 20er Jahren die Leinwand eroberten. Und ganz gleich, wer sie damals gesehen hat oder heute wiederentdeckt, er wird denken: Ich will ein Mann sein.
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Liebe in Zeiten von Aids
In seinem brillanten Wettbewerbsfilm «Les Témoins» schildert André Téchiné den Einbruch von Aids in die französische Gesellschaft. Filmausschnitt und Interviews mit dem Filmemacher und seiner Darstellerin Emmanuelle Béart.
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Star-Politur
Nils Althaus ist der Schweizer Shooting-Star 2007. Der 25-jährige soll mal ein Grosser werden. Und vielleicht wird er’s ja auch. Vorher aber muss er lernen, wie man mit Casting-Direktoren frühstückt, mit Produzenten diniert und vor einem Sponsoren-Kleinwagen gute Figur macht.
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Der gute Rassist. «Goodbye Bafana» (Regie: Bille August) erzählt die Geschichte des Gefängniswärters von Nelson Mandela. Eine grosse Geschichte, ein Film mit guten Absichten. Aber das reicht nicht. Am Ende weiss der Zuschauer, dass Rassismus böse ist, und sich der Mensch ändern kann. So weit, so konventionell. Thema verschenkt. mehr …
Alle meine Schäfchen: «The Good Shepherd» vergleicht die CIA mit Gott und der Mafia.
Robert De Niro überzeugt als Regisseur und fasziniert auch seinen Hauptdarsteller, wie sich im Interview mit Matt Damon herausstellt.
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Farblos: Steven Soderbergh enttäuscht mit seinem Schwarzweiss-Drama «The Good German». mehr …
Die Internationalen Filmfestspiele von Berlin sind eröffnet. Der rote Teppich im Schneeregen, die Premierengäste in Chansonlaune. Zum Auftakt wurde «La vie en rose» (Regie: Olivier Dahan) gezeigt, ein Film über das Leben der Edith Piaf. Darin eine überragende Marion Cottilard als Spatz von Paris. mehr …
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