
Rosazea ist eine der häufigsten Hautkrankheiten. In Mitteleuropa leidet etwa jeder Zehnte daran. Die Erkrankung beginnt unscheinbar mit Gesichtsrötungen. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass ihre geröteten Nasen, Wangen und Stirnen von einer Krankheit herrühren. Rosazea kann sich aber verschlimmern, es treten entzündliche Pickelschübe auf, im schlimmsten Fall wächst bei Männern eine Knollennase. mehr …
“Besonders rot wird meine Haut in der Kälte, das geht soweit, dass es sich nach einem Spaziergang an der Kälte so anfühlt, wie eine Verbrennung. Was kann ich dagegen machen?”
“Kann Sport eine Rosazea auslösen?”
Solche und andere Fragen hat unsere Expertin Dr. Inja Bogdan im Puls-Chat beantwortet. Im Chat- Protokoll können Sie weitere Fragen und die Antworten nachlesen.
zum Chat-Protokoll
Mehr als eine Million Schweizerinnen und Schweizer leidet an Pollenallergie. Wenn jetzt im Vorfrühling der Hasel zu blühen beginnt, bricht für viele die unangenehme Heuschnupfensaison an.
Pollenallergien sollten von Allergiefachleuten rechtzeitig abgeklärt werden. Denn wenn sie spät oder ungenügend behandelt werden, können sich die Symptome in die unteren Atemwege verlagern und asthmatische Beschwerden zur Folge haben.
Wer wissen will, auf welche Pollen er allergisch reagiert, kann sich am Samstag 20. März 2010 kostenlos testen und beraten lassen. An fünf Standorten in der Schweiz bieten Allergiefachleute diesen Gratistest an. Die Aktion dauert von 10 – 16 Uhr, Tests werden bis 15.30 Uhr durchgeführt.
Die Standorte:
Abtwil (MM Säntispark)
Allschwil (MMM Paradies)
Zürich (MM Limmatplatz)
Yverdon-les-Bains (MMM Métropole)
Sant'Antonino (MMM Centro Sant'Antonino)
Link zum Veranstalter:
Externer Link www.ahaswiss.ch/veranstaltungen-2010/der-nationale-allergietag
Puls-Versuchskaninchen Sarah Allemann lässt sich mumifizieren: Ein Ganzkörperwickel verspricht, dass man an den Problemzonen gezielt abnimmt – quasi eine Veränderung der Silhouette ohne Operation. Dafür wird man nicht nur eng einbandagiert, sondern treibt im Wickel dann auch noch Sport und lässt sich an ein Elektro-Muskel-Stimulationsgerät anschliessen. Zum Erstaunen des Versuchskaninchen hat die Methode tatsächlich funktioniert - obwohl nur für kurze Zeit. mehr …
Ablagerungen in der Halsschlagader können zu einem Schlaganfall führen. Deshalb ist es wichtig solche Engpässe frühzeitig zu behandeln. Seit 15 Jahren wird in Fachkreisen eine Debatte darüber geführt, welche Behandlungsform am geeignetsten ist. Kardiologen, Angiologen und Radiologen setzen eher auf die Stent-Technik, während Chirurgen die Ablagerungen lieber operativ entfernen. Nun erschien eine neue Studie, welche der Stent-Technik ein schlechtes Zeugnis ausstellt. So sollen nach einer Behandlung mit der Gefässstütze die Patienten doppelt so oft einen Hirnschlag erleiden wie nach dem operativen Eingriff. mehr …
Müssen die Früherkennungs-Leitlinien für Brustkrebs überdacht werden? Eine neue Studie der Universität Bonn legt diesen Schluss für Frauen mit erhöhtem Brustkrebs-Risiko nahe. Heute wird zur Erkennung hauptsächlich die Mammografie-Röntgenuntersuchung eingesetzt. Diese Methode wurde nun mit der Magnetresonanz-Tomografie (MRI) verglichen. Und zwar anhand der korrekt erkannten Tumoren. Resultat: Mit dem MRI wurde 93 Prozent entdeckt, mit der Mammographie lediglich 33 Prozent. mehr …
Jucken, Brennen, Schmerzen beim Stuhlgang und Bluten: Hämorrhoiden sind ein lästiges Übel. Dabei haben die Hämorrhoidalpolster in gesundem Zustand eine wichtige Funktion: Sei unterstützen die Schliessmuskeln, sorgen für die Feinabdichtung des Enddarms.
Gegen eine krankhafte Vergrösserung gibt es in jedem Fall Abhilfe, sei es mit Salben und Zäpfchen bei kleinen Hämorrhoiden oder mit verschiedenen operativen Methoden für Hämorrhoiden in fortgeschrittenem Stadium. In jedem Fall lohnt es sich, rechtzeitig den Arzt aufzusuchen.
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