
Sie befinden sich im Pfad:
Wiederholungen:
Donnerstag, 11.02.2010, 02.25h auf SF 1
Donnerstag, 11.02.2010, 08.00h - 12.40h, SF info
Donnerstag, 11.02.2010, 11.00h auf SF 1
Freitag, 12.02.2010, 00.55h auf 3sat
Sonntag, 14.02.2010, 09.45h, SF info
Sonntag, 14.02.2010, 12.15h, SF info
Montag, 15.02.2010, 04.00h, 3sat
Nach Italien können dieses Jahr auch in der Schweiz Steuerhinterzieher beichten: Wer vor dem Ende des Bankgeheimnisses zittert und sich selber anzeigt, entgeht einer Busse. Bloss- die Legalisierung des Schwarzgeldes per Steueramnestie findet wenig Anklang, weder bei Bund und Kantonen, noch bei den Steuersündern.
Die amerikanischen Steuerbehörden geben sich unnachgiebig, wenn es um Kunden von Schweizer Banken geht. Ganz anders aber handeln sie in einem Fall, den die Rundschau aufdeckt: Zwei enge Freunde des ehemaligen Präsidenten George W. Bush haben 600 Millionen Dollar am Fiskus vorbeigeschleust. Trotzdem werden sie geschont.
Ein Haus mitten in einem Wohnquartier sorgt für Unruhe. Die Sterbehilfeorganisation Dignitas will hier Freitodbegleitungen durchführen. Die Zürcher Oberlandgemeinde zieht den Fall vor Bundesgericht und sieht sich mit der schwierigen Frage konfrontiert: was heisst Sterben in Würde.
Die Olympiastadt Vancouver ist bereit für die Winterspiele. Allerdings gibt es ein Quartier, in das sich kein Tourist verirren sollte: In Downtown Eastside sind die Verlierer der Finanzkrise gestrandet, hier hausen hunderte von Drogenabhängigen und Obdachlosen. Die Stadt ist hilflos und versucht, mit Vorzeigeobjekten soziales Engagement zu demonstrieren.
10.02.2010
Steueramnestie in der Schweiz: Geheimer als das Bankgeheimnis
Samthandschuhe oder Handschellen: Die Ungleichbehandlung von US-Steuersündern
Freitodbegleitung im Wohnquartier: Wetzikons Kampf gegen Dignitas
Vancouvers Schandfleck: Elendsviertel trübt Olympiaglanz
Seitenende
Startseite
zur Unterrubrikenauswahl
zum Inhalt
Kontakt
Sitemap
Suche
Weitere Inhalte
Hauptrubriken Auswahl
Sendungen A-Z