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Der Schweizer Sozial- und Wirtschaftshistoriker Jean-François Bergier ist am 29.10.09 im Alter von 78 Jahren gestorben. Bekannt wurde er einer breiteren Öffentlichkeit als Präsident der sogenannten Bergier-Kommission (Unabhängige Expertenkommission Schweiz-Zweiter Weltkrieg).
Am 13.9.2009 war Jean-François Bergier zu Gast bei Roger de Weck in der ersten Sendung der Reihe «Sternstunde Geschichte» zum Thema «Des Schweizers Alpen».
Das Gefühl, Schweizerin oder Schweizer zu sein: Wann ist es aufgekommen? Und wie entstand – über Jahrhunderte – der Raum «Schweiz» zwischen Bodensee und Genfersee, vom Jura zu den Alpen? «Sternstunde Philosophie» hat im Herbst 2009 auf SF 1 und HD suisse eine vierteilige Gesprächsreihe über die Geschichte der Schweiz ausgestrahlt. Die Sendungen wurden in Genf, Ascona, Zürich und Val Müstair aufgezeichnet. Die Reihe entstand in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Landesmuseum Zürich. mehr …
Hugo Loetscher wurde am 22. Dezember 1929 in Zürich geboren. Er studierte politische Wissenschaften, Wirtschaftsgeschichte, Soziologie und Literatur in Zürich und Paris und war in der Studentenbewegung aktiv. Nach seiner Promotion war er Literaturkritiker bei der «Weltwoche» und der «Neuen Zürcher Zeitung». Von 1958 bis 1962 arbeitete er als literarischer Redaktor der Zeitschrift «du» und leitete die von ihm begründete Beilage «Das Wort».
Zu Loetschers bekanntesten Werken zählen unter anderem «Der Immune», «Der Waschküchenschlüssel», «Lesen statt klettern» oder «Der Buckel».
Am 18. August 2009 verstarb Hugo Loetscher nach einer schweren Operation in Zürich, nur drei Tage vor Erscheinen seines neusten Buches. Noch im Mai war er mit dem Historiker Jakob Tanner zu Gast in der Sternstunde Philosophie.
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Für die Sektion «Appellations Suisse» hat SWISS FILMS für das Externer Link 62. internationale Filmfestival Locarno (5.-15.8.2009) fünf Spielfilme, fünf Dokumentarfilme sowie den kurzen Animationsfilm «Chrigi» ausgewählt. Die Filme zeichnen sich aus durch Originalität und haben im vergangenen Jahr die Schweizer Kinolandschaft mitgeprägt oder an wichtigen internationalen Festivals Aufmerksamkeit erregt, begründet SWISS FILMS die Auswahl der Filme.
Die Sternstunde Kunst war als Ko-Produzentin mit vier Dokumentarfilmen in Locarno vertreten.
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Johannes Calvin (1509-1564), der neben Luther und Zwingli wichtigste Theologe und Organisator der Reformation, hat heute in der öffentlichen Wahrnehmung einen zweifelhaften Ruf: Ein freudloser Tyrann soll er gewesen sein, der seine Vorstellungen von Sitte und Moral mit brutalen Mitteln durchsetzte. Was ist dran an diesem Bild? Welchen Einfluss hat Calvins Werk auf die Moderne? Anlässlich seines 500. Geburtstages beleuchten drei Sternstunden am 24. Mai 2009 und 31. Mai 2009 Biografie und Wirkungsgeschichte des grossen Reformators. mehr …
In loser Folge widmet sich die Sternstunde Philosophie der Rolle der Schweiz im europäischen Kontext unter historischen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Sehen Sie hier unsere Sendungen «Zur Lage der Nation» im Überblick. mehr …
Anlässlich der ersten Mondlandung vor 40 Jahren widmet die Abteilung Kultur des Schweizer Fernsehens vom 21. Juni bis 5. Juli 2009 dem Mond zahlreiche Sendungen und Filme. Einen besonderen Auftakt zum Themenschwerpunkt zeigen die «Sternstunden» in einer dreistündigen Spezialsendung mehr …
Die Forschung am Menschen soll in der Schweiz einheitlich geregelt werden und zwar mit einem Verfassungsartikel und mit einem Bundesgesetz. Dabei geht es um so brisante Fragen wie die Forschung mit menschlichen Embryonen oder mit menschlichen Zellen, die Forschung an Kindern, die Erhebung von Personendaten oder die Forschung an Verstorebenen. Das Parlament hat inzwischen den Verfassungsartikel zur Forschung am Menschen und der Bundesrat einen Entwurf für das neue Humanforschungsgesetz zuhanden des Parlaments verabschiedet.
Nur: Was wird da eigentlich geforscht und geregelt? Was ist dabei wichtiger: das Interesse der Forschung oder die Würde und der Schutz des Menschen? Und was passiert, wenn zum Beispiel Kinder oder demente Menschen nicht selbst in ein Forschungsvorhaben einwilligen können? Mit diesen Themen haben sich die Sternstunden in den letzten Jahren immer wieder beschäftig.
Hier finden Sie die Sendungen zum Thema „Forschung am Menschen“.
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Die letzte thematische Reihe der «Sternstunde Philosophie» im Herbst 2008 hiess Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus. Seither hat sich die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft. Spass- und Konsumgesellschaft sind bankrott gegangen. Ausgeklügelte Geldsysteme haben versagt, und sowohl Aufsichtsräte wie Kontrollmechanismen konnten die Krise nicht verhindern. Die Diskussionen um Schuld, Rettungspakete und Arbeitsplätze werden hoch emotional geführt, Angst macht sich breit. Jetzt ist von Anstand die Rede, von fehlender Scham, aber auch von Gier. Alle Hoffnung liegt auf dem neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama. mehr …
Annie Leibovitz - Life through a Lens. Das Filmporträt einer der bedeutendsten Fotografinnen der Gegenwart
Annie Leibovitz ist eine der wichtigsten Fotografinnen der Gegenwart. Mit ihrem untrüglichen Gespür für Kompositionen, mit ihrer Kreativität, ihrer Sorgfalt und ihrem Blick für das Subtile hat sie unzählige Prominente, aber auch Unbekannte in unvergesslichen Bildern festgehalten, die in die Geschichte eingegangen sind und Teil der kollektiven Erinnerung wurden.
Vorab spricht der Kunsthistoriker Peter Geimer mit Nathalie Wappler über die Wirkungsmacht der Fotografie.
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Und die «Sternstunde Philosophie» sprach mit dem Autor Bernhard Schlink mehr …
An den 44. Solothurner Filmtagen 2009 waren diverse Koproduktionen der Sternstunden Kunst und Religion zu sehen. mehr …
Die Alterspyramide steht in einigen Jahren Kopf und ältere Menschen bilden die Mehrheit der Bevölkerung. Alter ist eines der grossen Themen der Zukunft. Mit der steigenden Lebenserwartung der Menschen in den Industrieländern nehmen aber auch Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Demenz oder Parkinson zu. Gerade im Umgang mit alten und kranken Menschen stellen sich schwierige ethische Fragen: Wie viel Autonomie darf sein? Wie viel Fürsorge muss sein? Welches ist der Wille von Menschen, die sich nicht mehr ausdrücken können? Die Sternstunden widmen diesen Aspekten des Themas Alter am Sonntag, 28. Dezember 2008, um 10.00 Uhr einen zweistündigen Themenschwerpunkt. mehr …
In der vierteiligen Reihe der «Sternstunde Philosophie» äussern sich namhafte Ökonomen und Wissenschaftler zu brisanten aktuellen Themen wie der Bankenkrise und den rasant steigenden Rohstoffpreisen.
Bild: Roger de Weck befragt den Ökonomen: Joseph E. Stiglitz . Der Nobelpreisträger war Chefökonom der Weltbank - die ihm kündigte, weil er fragwürdige Methoden dieser mächtigen Institution in der Dritten Welt anprangerte.
Die Reihe der «Sternstunde Philosophie»
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In einer losen Folge bringen die Sternstunden Beiträge zu Fragen der Familie und der Geschlechterrollen. Welchen Einfluss hat die sich abzeichnende Veränderung auf die Familie? Wie wirken sich die modernen Möglichkeiten der Verhütung auf die Gesellschaft aus?
Bild: Mit Alice Schwarzer unterhalten sich in der «Sternstunde Philosophie» Monika Maria Trost und Michael Pfister über Feminismus, Pornografie und die Rolle der Frau heute.
Die Sendungen auf einen Blick
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Wo liegen die Chancen einer multikulturellen Gesellschaft? Und mit welchen Problemen sieht sich die Schweiz, ein Land mit einem der höchsten Ausländeranteile in Europa, konfrontiert? Wie leben Migranten in der Schweiz und wie leben Schweizer mit Migranten? Vom 7. bis 13. April 2008 beschäftigte sich das Schweizer Fernsehen auf beiden Kanälen intensiv mit dem Thema Integration.
Homepage «SF Thema – wir anderen»
Die DVD im SF Shop
Drei Sternstunden im Zeichen des Irans. In der "Sternstunde Religion" geht der Film "Kinder des Propheten" archaischen Riten in der mordernen iranischen Gesellschaft nach. In der "Sternstunde Philosophie" erläutert der iranische Publizist Bahman Nirumand im Gespräch mit Norbert Bischofberger, was zwischen der Islamischen Republik Iran und dem christlichen Abendland auf dem Spiel steht und was der Konflikt für die Menschen dort bedeutet. Und die "Sternstunde Kunst" widmet sich der weltbekannten iranischen Künstlerin Shirin Neshat.
Der Thementag der «Sternstunden»
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Was können wir wissen? Wie sollen wir leben? Was dürfen wir von einem guten Leben erhoffen? Die drei althergebrachten Grundfragen der Philosophie stellen sich im 20. Jahrhundert mit neuer Brisanz, philosophische Schulen und Strömungen suchen nach Antworten, die unser Denken bis heute mitprägen.
Die Reihe der «Sternstunde Philosophie»
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In Schönheit sterben? Fünf Gespräche in der Sternstunde Philosophie
Schriftstellerinnen und Schriftsteller mischen sich in politische Debatten ein und melden sich in gesellschaftlichen Fragen zu Wort. Das war für Schriftsteller wie Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt klar. Heute ist es um die Literatur in gesellschaftspolitischer Hinsicht eher ruhig geworden. Die Reihe «Schweizer Literatur» in der Sternstunde Philosophie strebt keine Vollständigkeit an, sondern will an einigen Beispielen den Puls der literarischen Zeit messen.
Die Reihe der «Sternstunde Philosophie»
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Traditionsgemäss laden die «Sternstunden» des Schweizer Fernsehens alle paar Jahre eine prominente Persönlichkeit zu einer Gesprächsrunde mit Gästen ein. Im Frühling 2007 hat Hans Küng vier Ausgaben moderiert. Einmal monatlich empfing der grosse Schweizer Theologe und Publizist Gäste seiner Wahl aus Politik, Religion, Kultur und Gesellschaft zu einem einstündigen Gespräch aus «weltethischer Sicht».
Die Reihe der «Sternstunde Religion»
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Fünf Filmbeiträge, Redaktion Norbert Bischofberger und Christoph Ullmann
Mit der fünfteiligen Reihe «Klöster der Schweiz» dokumentiert die Redaktion «Sternstunden» des Schweizer Fernsehens diese Zeit des Umbruchs der Klöster in der Schweiz und zeigt Aufbrüche und neue Initiativen auf.
Die Reihe der «Sternstunde Religion»
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Am Sonntag, 2. September 2007 standen die „Sternstunden“ ganz im Zeichen von Afrika. In der „Sternstunde Religion“ um 10.00 Uhr wurde ein römisch-katholischen Gottesdienst aus der Pfarrei Guthirt in Zürich-Wipkingen mit dem in Nigeria geborenen Pfarrer Michael Nduka übertragen. In der „Sternstunde Philosophie“ um 11.00 Uhr war der UN-Sonderberichterstatter für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, der Senegalese Doudou Diène zu Gast bei Marco Meier. In der „Sternstunde Kunst“ um 12.00 Uhr folgte der Film „Masken, Fetische und andere Obsessionen“ von Lekha Sarkar über traditionelle afrikanische Kunst.
Der Thementag der «Sternstunden»
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Was können wir wissen? Wie sollen wir leben? Was dürfen wir von einem guten Leben erhoffen? Die drei Grundfragen der Philosophie beschäftigen die Menschen seit jeher. Sie bilden auch den Hintergrund der Reihe „Begegnungen“ in der Sendung «Sternstunde Philosophie» des Schweizer Fernsehens.
Die Reihe der «Sternstunde Philosophie»
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Der Publizist Roger de Weck führt in der «Sternstunde Philosophie» eine lose Folge von staatspolitischen Gesprächen mit den sieben Bundesräten.
Die Sendungen im Überblick:
»Die Sendung vom 8. Januar 2006 mit Samuel Schmid
»Die Sendung vom 5. Februar 2006 mit Joseph Deiss
»Die Sendung vom 5. März 2006 mit Hans-Rudolf Merz
»Die Sendung vom 2. April 2006 mit Pascal Couchepin
»Die Sendung vom 7. Mai 2006 mit Christoph Blocher
»Die Sendung vom 4. Juni 2006 mit Micheline Calmy-Rey
»Die Sendung vom 25. Juni 2006 mit Bundespräsident Moritz Leuenberger
Drei Gespräche mit verschiedenen Philosophen über das „Denken im Abendland“ bei den Griechen, im Mittelalter und zur Zeit der Aufklärung.
- Die Welt der Griechen (12. März 2006, 11.00 Uhr)
- Die Philosophie im Mittelalter (19. März 2006, 11.00 Uhr)
- Das Erbe der Aufklärung (26. März 2006, 11.00 Uhr)
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