Der Tod von Walter Sternheim prägt den Permanence Alltag. So muss zum Beispiel die Trauerfeier muss vorbereitet werden. Psychiater André gerät dabei mit dem Bahnhofspfarrer Muri aneinander. Der Geistliche befürchtet, dass Andrés Rede zynisch wird. Doch André findet genau die richtigen Worte, Belegschaft und Gäste sind gerührt.
Marco und Meret finden die Todesursache Walters heraus: Ihr verstorbener Chef starb an einem Aortariss. Kein Kardiologe der Welt hätte in dieser Situation etwas ausrichten können.
Der jüngste Arzt Felix Burckhardt erfährt erst jetzt, dass Walter tot ist. Seine Tante Gertrud Burckhardt, die ebenfalls in der Permanence arbeitet, tröstet ihren Neffen.
Meret behandelt die junge Seconda-Türkin Leyla Ates, die mitten in der morgendlichen Rush-Hour zusammengebrochen ist. Ihre Diagnose: zuwenig Wasser, zuviel Party. Diese muss aber bald korrigiert werden.
Kardiologe Marco stellt fest, dass Leyla Herzprobleme hat. Meret informiert Leylas Vater, gegen den Willen der Tochter. Ates vermutet sofort ein übles Spiel der Ärzte. Und Meret muss ihre ganze soziale Kompetenz walten lassen, um Ates davon zu überzeugen, dass seine Tochter wirklich krank ist.